Andrew
Andrew
verbrachte die letzten 15 Jahre in Deutschland und arbeitete erfolgreich
als IT Spezialist. Als Hobby bastelt er auch heute noch an unserer
Website. Obwohl seine berufliche Karriere eine besondere Herausforderung
für ihn darstellte, war ein Wechsel hin zur Langsamkeit und zum Landleben
nun an der Reihe. Nun, da Andrew zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist,
sieht er seine Aufgabe im Landleben und verbringt mehr Zeit mit seinem
Saxophone, dem Malen und vor allem mit dem Kochen. Während einer Mahlzeit
kann er Geschichten über seine Zeit der Wanderung über 870 km von
Zentral Afrika nach Sudan oder über seine Fahrt auf dem Dach eines Zuges
von Khartoum nach Wadi Halfa erzählen.
Conny
Conny
und Andrew heirateten 1996. Conny hat
zwei erwachsene Kinder (Michaela und Gerd), die beide ihren
Lebensmittelpunkt weiterhin in Köln haben. Nach einer erfolgreichen aber
auch stressigen Zeit in der europäischen Lebens- und Berufswelt als
Personalkauffrau, ermutigte sie Andrew zu diesem Neustart. Dieser Wechsel
zum Landleben und ihr Wunsch seit Kinderzeit, mit Tieren zu leben und der
Traum vom Kochen aus dem eigenen Gemüsegarten paßten perfekt zusammen.
Conny verbringt viel Zeit im Garten oder auf dem Rücken ihres Pferdes
Greywing.
Thoko
Thoko
ist eine Zulu und ist auf dieser Farm aufgewachsen. Sie weiß eine Menge
über das, was das Land anzubieten hat. Sie zeigte uns unter anderem
wilden Spargel und wilden Spinat, welches man üblicherweise als Unkraut
ansehen würde. Beides ist eine Delikatesse und kaum zu übertreffen. Wenn
sie nicht im Antbear-Gästehaus arbeitet, verbringt sie ihre Zeit mit
ihrem Mann und ihren drei Kindern.
Inja and Flecki
Inja
ist ein Rhodesian Ridgeback, hat ein großes Herz und ist sehr verspielt.
Wenn er nicht gerade nach etwas Leckerem Ausschau hält, liebt er es, den
Nachmittag auf einem sonnigen Platz der das Tal überblickt, seine Siesta
zu halten. Und warum auch nicht? Seine beste Freundin ist Wonder, die
Nachbarhündin.
Greywing
Greywing,
geboren auf der Nachbarfarm, ist ein liebenswertes Farmpferd. Er ist kein
Zuchtpferd und vielleicht deshalb hat er weniger Macken und Zicken. Er
ißt gerne - wie alle hier am Antbear-Gästehaus - und dann am liebsten
Möhren und Äpfel. Im Winter hat er ein krauseliges Winterfell und er
weiß, er ist jemand Besonderes. Er hat Conny das Reiten beigebracht und
bis heute erfolgreich.
Nelli and Floh
Unsere
zwei deutschen Katzen haben sich perfekt eingelebt zurück in der Natur.
Nach 10 Jahren in einer Wohnung in Köln, ohne Mäuse und Ratten, hat es
nur 10 Tage gedauert und sie jagen Mäuse und erklettern Bäume. Wir
können uns nicht vorstellen, das die Beiden bald zurück nach Deutschland
wollen.
King Louie and his clan
King
Louie hat seinen Namen erhalten, da er der König all unserer Hühner ist
und er ist stolz darauf. In seinem Clan ist auch eine Pekan Ente und wir
vermuten, sie fühlt sich als eine besondere Henne. Wir werden beschert
mit frischen Eiern und ab und zu mit kleinen Kücken.
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